Gast Gast
| Thema: hab ich's nicht gesagt ? 14.04.11 7:26 | |
| ein neuer skandal bahnt sich an. sie lernen nicht aus.
Die wirtschaftliche Zukunft der Nordic-Werften in Wismar und Warnemünde gerät erneut in die Diskussion. Der russische Eigner Witali Jussufow soll die Unternehmen nach russischen Medienberichten an eine Moskauer Bank verpfändet haben. Er soll sich so Anteile an der Bank gesichtert haben. Demnach hat Jussufow vom Chef der Bank ein millionenschweres Aktienpaket der Bank bekommen. Undurchsichtige Geschäfte
Der Bankchef wird allerdings von Interpol gesucht. Die russische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Bankgeld in Höhe von 325 Millionen Euro veruntreut zu haben. In die dubios erscheinenden Geschäfte soll auch die Ehefrau des ehemaligen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow verwickelt sein. Was das für die Nordic-Werften bedeutet, ist unklar. Der Landesregierung und auch der IG Metall sind die Vorgänge nicht bekannt. |
|
Ein Sachse Experte
Anzahl der Beiträge : 6073
| Thema: Re: hab ich's nicht gesagt ? 14.04.11 8:17 | |
| - Mecklen schrieb:
ein neuer skandal bahnt sich an. sie lernen nicht aus.
Die wirtschaftliche Zukunft der Nordic-Werften in Wismar und Warnemünde gerät erneut in die Diskussion. Der russische Eigner Witali Jussufow soll die Unternehmen nach russischen Medienberichten an eine Moskauer Bank verpfändet haben. Er soll sich so Anteile an der Bank gesichtert haben. Demnach hat Jussufow vom Chef der Bank ein millionenschweres Aktienpaket der Bank bekommen. Undurchsichtige Geschäfte
Der Bankchef wird allerdings von Interpol gesucht. Die russische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Bankgeld in Höhe von 325 Millionen Euro veruntreut zu haben. In die dubios erscheinenden Geschäfte soll auch die Ehefrau des ehemaligen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow verwickelt sein. Was das für die Nordic-Werften bedeutet, ist unklar. Der Landesregierung und auch der IG Metall sind die Vorgänge nicht bekannt.
Das wäre doch nicht das erste Mal das mit den Ostwerften Geschäfte gemacht werden und wir sollten nicht mit den Zeigefingen nach Rußland zeigen. Zu Erinnerung, die erste Fördermittel (Steuergelder) verschwanden in Richtung Vulkan-Werften mit gütiger Mithilfe der Politik und davon ist bis heute kein cent zurückgekommen. Für die Werftarbeiter die nun schon seit 20 Jahren einges gewohnt sind, ein erneuter Schock und das Zittern um die Arbeitsplätze beginnt erneut. Aber darum kümmer sich die Politiker nicht mehr die sich bei der Übernahme in großen Posen haben feiern lassen. |
|
Gast Gast
| Thema: Re: hab ich's nicht gesagt ? 14.04.11 9:24 | |
| - Ein Sachse schrieb:
- Mecklen schrieb:
ein neuer skandal bahnt sich an. sie lernen nicht aus.
Die wirtschaftliche Zukunft der Nordic-Werften in Wismar und Warnemünde gerät erneut in die Diskussion. Der russische Eigner Witali Jussufow soll die Unternehmen nach russischen Medienberichten an eine Moskauer Bank verpfändet haben. Er soll sich so Anteile an der Bank gesichtert haben. Demnach hat Jussufow vom Chef der Bank ein millionenschweres Aktienpaket der Bank bekommen. Undurchsichtige Geschäfte
Der Bankchef wird allerdings von Interpol gesucht. Die russische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Bankgeld in Höhe von 325 Millionen Euro veruntreut zu haben. In die dubios erscheinenden Geschäfte soll auch die Ehefrau des ehemaligen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow verwickelt sein. Was das für die Nordic-Werften bedeutet, ist unklar. Der Landesregierung und auch der IG Metall sind die Vorgänge nicht bekannt.
Das wäre doch nicht das erste Mal das mit den Ostwerften Geschäfte gemacht werden und wir sollten nicht mit den Zeigefingen nach Rußland zeigen. Zu Erinnerung, die erste Fördermittel (Steuergelder) verschwanden in Richtung Vulkan-Werften mit gütiger Mithilfe der Politik und davon ist bis heute kein cent zurückgekommen. Für die Werftarbeiter die nun schon seit 20 Jahren einges gewohnt sind, ein erneuter Schock und das Zittern um die Arbeitsplätze beginnt erneut. Aber darum kümmer sich die Politiker nicht mehr die sich bei der Übernahme in großen Posen haben feiern lassen.
mir geht es nicht um russland, das hätte mit jedem anderen investor auch passieren können. mir geht es um die unterstützung der investoren mit steuermittel des landes, des bundes bzw. der eu. immer wieder sind diese steuermittel futsch und ohne wirkung. ich kenne so im handumdrehen ken projekt in meck-pom wo man sagen könnte dass es sich gelohnt hat. alles investitonsruinen oder -reinfälle. |
|
Ein Sachse Experte
Anzahl der Beiträge : 6073
| Thema: Re: hab ich's nicht gesagt ? 14.04.11 9:42 | |
| - Mecklen schrieb:
- Ein Sachse schrieb:
- Mecklen schrieb:
ein neuer skandal bahnt sich an. sie lernen nicht aus.
Die wirtschaftliche Zukunft der Nordic-Werften in Wismar und Warnemünde gerät erneut in die Diskussion. Der russische Eigner Witali Jussufow soll die Unternehmen nach russischen Medienberichten an eine Moskauer Bank verpfändet haben. Er soll sich so Anteile an der Bank gesichtert haben. Demnach hat Jussufow vom Chef der Bank ein millionenschweres Aktienpaket der Bank bekommen. Undurchsichtige Geschäfte
Der Bankchef wird allerdings von Interpol gesucht. Die russische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Bankgeld in Höhe von 325 Millionen Euro veruntreut zu haben. In die dubios erscheinenden Geschäfte soll auch die Ehefrau des ehemaligen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow verwickelt sein. Was das für die Nordic-Werften bedeutet, ist unklar. Der Landesregierung und auch der IG Metall sind die Vorgänge nicht bekannt.
Das wäre doch nicht das erste Mal das mit den Ostwerften Geschäfte gemacht werden und wir sollten nicht mit den Zeigefingen nach Rußland zeigen. Zu Erinnerung, die erste Fördermittel (Steuergelder) verschwanden in Richtung Vulkan-Werften mit gütiger Mithilfe der Politik und davon ist bis heute kein cent zurückgekommen. Für die Werftarbeiter die nun schon seit 20 Jahren einges gewohnt sind, ein erneuter Schock und das Zittern um die Arbeitsplätze beginnt erneut. Aber darum kümmer sich die Politiker nicht mehr die sich bei der Übernahme in großen Posen haben feiern lassen.
mir geht es nicht um russland, das hätte mit jedem anderen investor auch passieren können. mir geht es um die unterstützung der investoren mit steuermittel des landes, des bundes bzw. der eu. immer wieder sind diese steuermittel futsch und ohne wirkung. ich kenne so im handumdrehen ken projekt in meck-pom wo man sagen könnte dass es sich gelohnt hat. alles investitonsruinen oder -reinfälle.
Und immer wird wird den neuen Ländern vorgeworfen, das sie so leichtfertig mit Steuermittel umgehen. Ich verfolge nur auch wer die Strippenzieher sien die so etwas in den Gang bringen udn meist auch noch mit absahnen. |
|
Gesponserte Inhalte
| Thema: Re: hab ich's nicht gesagt ? | |
| |
|